Leichter als Luft - Die Geschichte der Zeppeline
    
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Er sei der "Dümmste aller Süddeutschen" sagte Kaiser Wilhelm II. einmal über Ferdinand von Zeppelin. Um die Jahrhundertwende hatte der selbstbewusste Graf vorauszusagen gewagt, dass Luftschiffe bald "zu den sichersten Fahrzeugen" für Fernreisen zählen würden. Seine Hoffnung, dass "Zeppeline" sich als Wunderwaffen im Ersten Weltkrieg bewähren, scheiterte. Doch in den Dreißigerjahren verkehrten Luftschiffe -  die größten und luxuriösesten Fluggeräte der Geschichte - im Liniendienst von Frankfurt nach New York und Rio. Das Feature erzählt die Geschichte der deutschen Luftschifffahrt: von ihren wackligen Anfängen im Sommer 1900 am Bodensee bis zu ihrem jähen Ende - mit dem Brand der gewaltigen "Hindenburg" 1937. Eine fiktive Liebesgeschichte gibt, vor genau recherchierter Kulisse, einen Einblick in das Reisegefühl auf einem Übersee-Zeppelin. Mit O-Tönen von Ludwig Dürr, ehem. Chefkonstrukteur Zeppelin-Werke Friedrichshafen (Ausschnitt Rundfunksendung, historisch, Ferdinand von Zeppelin, Begründer Starrluftschiffbau (Ausschnitt Rede, historisch), Jürgen Bleibler, Kurator Luftschiff-Ausstellung, Zeppelin Museum Friedrichshafen , Wilhelm Kohlhaas, Historiker (Ausschnitt Interview Süddeutscher Rundfunk, historisch), N. N., Augenzeugin Brand des Luftschiffs LZ 4 in Stuttgart Echterdingen (historisch), Hugo Eckener, Luftschiff-Pilot, Pionier der Luftschifffahrt; Direktor Zeppelin-Werke Friedrichshafen (historisch), Heinrich Sahms, Oberbürgermeister Berlin (Ausschnitt Rede 30.07.1931), Oskar Fink und Adolf Fischer, Besatzungsmitglieder der "Hindenburg", Theo Ritter, ehem. Maschinist des Luftschiffs "Hindenburg"  (Rundfunkinterview, historisch), N. N., verschieden Besatzungsmitglieder Luftschiff Hindenburg (historisch), N. N., Reportage Reichssender Hamburg (historisch), N. N. (englisch, darüber deutsche Übersetzung), Reportage Anflug Luftschiff Hindenburg, Lakehurst, USA, 06.05.1937
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